OMG ich bin geschrumpft...
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Sonntag, 2. Juni 2013
Donnerstag, 30. Mai 2013
Schraubzwingenhalterungen
Prolog:
Vor kurzem begannen Modernisierungsarbeiten in unserem Mietshaus. Dabei musste erstmal mein Zwingenregal (links oben - habe leider kein besseres Bild gefunden) abmontiert werden. Nun standen die Zwingen rum, viel Metall, viel Gewicht.
Das hatte aber auch sein Gutes, denn diese "Zwangslage" brachte mich endlich dazu wieder etwas auf mein "French-Cleat-super-duper-Ordnungssystem" umzustellen.
Vor kurzem begannen Modernisierungsarbeiten in unserem Mietshaus. Dabei musste erstmal mein Zwingenregal (links oben - habe leider kein besseres Bild gefunden) abmontiert werden. Nun standen die Zwingen rum, viel Metall, viel Gewicht.
Das hatte aber auch sein Gutes, denn diese "Zwangslage" brachte mich endlich dazu wieder etwas auf mein "French-Cleat-super-duper-Ordnungssystem" umzustellen.
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Montag, 27. Mai 2013
Leimtankstelle
Prolog:
Ich hatte in jüngster Vergangenheit durch den Bau der Bienenkästen deutlich mehr Leim benötigt und so ging ich auf die Recherche wo ich größere und somit preisgünstigere Gebinde herbekomme als im Baumarkt.
Zuerst stieß ich auf die üblichen Leimeimer 5, 10 25 Kg usw., war schon kurz davor eine Bestellung abzuschicken bis ich mir die Frage stellte, wie ich denn eigentlich den Leim aus einem Eimer in die schmale Öffnung bekommen sollte. Die in Foren und Anweisungen beschriebenen Methoden (Trichter, Papiertrichter, Schöpfkelle, Leimpumpe oder einfach gut zielen und schütten) gefielen mir nicht wirklich. Dann stieß ich auf diese "Leimtankstelle" von Ponal.
Sie besteht aus einem 5Kg (für mich eine perfekte Menge) Leimschlauch (sog. "Schlauchbeutel"), der in etwa € 25 bis 28 kostet, einer Halterung und einer großen Klemme, die etwa € 15 kostet. Schnell bestellt und wie immer viel zu lange liegen lassen, aber heute fand ich endlich die Zeit und war überrascht wie schnell die Montage von statten geht.
Ich hatte in jüngster Vergangenheit durch den Bau der Bienenkästen deutlich mehr Leim benötigt und so ging ich auf die Recherche wo ich größere und somit preisgünstigere Gebinde herbekomme als im Baumarkt.
Zuerst stieß ich auf die üblichen Leimeimer 5, 10 25 Kg usw., war schon kurz davor eine Bestellung abzuschicken bis ich mir die Frage stellte, wie ich denn eigentlich den Leim aus einem Eimer in die schmale Öffnung bekommen sollte. Die in Foren und Anweisungen beschriebenen Methoden (Trichter, Papiertrichter, Schöpfkelle, Leimpumpe oder einfach gut zielen und schütten) gefielen mir nicht wirklich. Dann stieß ich auf diese "Leimtankstelle" von Ponal.
Sie besteht aus einem 5Kg (für mich eine perfekte Menge) Leimschlauch (sog. "Schlauchbeutel"), der in etwa € 25 bis 28 kostet, einer Halterung und einer großen Klemme, die etwa € 15 kostet. Schnell bestellt und wie immer viel zu lange liegen lassen, aber heute fand ich endlich die Zeit und war überrascht wie schnell die Montage von statten geht.
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Sonntag, 28. April 2013
Drahtabroller
Prolog:
Wie bereits berichtet hatte ich mich entschlossen einige Dinge für die Imkerei selbst herzustellen, um etwas Geld zu sparen - für neues Werkzeug versteht sich ;O)
Eine der notwendigen Gerätschaften in der Imkerei sind die sogenannten Rähmchen. An anderer Stelle werde ich näher auf Zweck und Bedeutung eingehen.
Kurz gesagt in diesen Rähmchen muss ein Draht, hier 0,5mm Edelstahl, gespannt werden. Damit sich der Draht nicht abspult habe ich eine kleine Vorrichtung gebaut.
Wie bereits berichtet hatte ich mich entschlossen einige Dinge für die Imkerei selbst herzustellen, um etwas Geld zu sparen - für neues Werkzeug versteht sich ;O)
Eine der notwendigen Gerätschaften in der Imkerei sind die sogenannten Rähmchen. An anderer Stelle werde ich näher auf Zweck und Bedeutung eingehen.
Kurz gesagt in diesen Rähmchen muss ein Draht, hier 0,5mm Edelstahl, gespannt werden. Damit sich der Draht nicht abspult habe ich eine kleine Vorrichtung gebaut.
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Freitag, 20. Juli 2012
French Cleats - Hängeleisten...
(20.07.12: zwei kleine neue Halterungen und Link zu Ralfs French Cleats)
... Alles in bester Ordnung
Viele Heimwerker machen sich lang und gründlich Gedanken wie und v.a. wo sie ihr Werkzeug lagern bzw. aufhängen können. Man versucht, alles ordentlich und platzsparend anzuordnen. Doch spätestens, wenn auch nur eine neue Anreißnadel, eine extra Feile dazukommt, war vielleicht schon all die Mühe umsonst.
Was kann man also nur tun, um auf lange Sicht flexibel zu bleiben?
Und dann stieß ich irgendwann bei meinen Recherchen auf einen Artikel von American Woodworker, in dem sogenannte "French Cleats" oder auf deutsch "Hängeleisten" vorgestellt werden. Dieses System ist einfach, simpel herzustellen, kostengünstig, stabil und in höchstem Maße flexibel. Außerdem, wie ich mir von einem befreundeten Schreiner versichern ließ, ein traditionell bewährtes System.
... Alles in bester Ordnung
Viele Heimwerker machen sich lang und gründlich Gedanken wie und v.a. wo sie ihr Werkzeug lagern bzw. aufhängen können. Man versucht, alles ordentlich und platzsparend anzuordnen. Doch spätestens, wenn auch nur eine neue Anreißnadel, eine extra Feile dazukommt, war vielleicht schon all die Mühe umsonst.
Was kann man also nur tun, um auf lange Sicht flexibel zu bleiben?
Und dann stieß ich irgendwann bei meinen Recherchen auf einen Artikel von American Woodworker, in dem sogenannte "French Cleats" oder auf deutsch "Hängeleisten" vorgestellt werden. Dieses System ist einfach, simpel herzustellen, kostengünstig, stabil und in höchstem Maße flexibel. Außerdem, wie ich mir von einem befreundeten Schreiner versichern ließ, ein traditionell bewährtes System.
Montag, 28. Mai 2012
French Cleats - Halterungen für Äxte
Prolog:
Vor einiger Zeit hatte ich einen Schwung Werkzeug bekommen, darunter auch ein kleines Beil und eine Axt.
Nachdem ich die beiden Äxte geschliffen und geschärft hatte - zumindest so gut ich konnte - wollte ich sie nicht einfach wieder auf den Boden stellen. Ich hatte schon vor längerer Zeit das vorhaben gehabt, mehr Werkzeug an die Wände zu hängen, also gings ab dafür.
Die Planung:
Ich hielt es für zweckmäßig, einfach die Umrisse abzutragen. Ich zeichnete dann grob die Punkte an, wo die Halterung "greifen" müsste. Außerdem plante ich einen schwenkbaren Riegel anzubringen, um ein Abrutschen der Äxte zu verhindern.
Vor einiger Zeit hatte ich einen Schwung Werkzeug bekommen, darunter auch ein kleines Beil und eine Axt.
Nachdem ich die beiden Äxte geschliffen und geschärft hatte - zumindest so gut ich konnte - wollte ich sie nicht einfach wieder auf den Boden stellen. Ich hatte schon vor längerer Zeit das vorhaben gehabt, mehr Werkzeug an die Wände zu hängen, also gings ab dafür.
Die Planung:
Ich hielt es für zweckmäßig, einfach die Umrisse abzutragen. Ich zeichnete dann grob die Punkte an, wo die Halterung "greifen" müsste. Außerdem plante ich einen schwenkbaren Riegel anzubringen, um ein Abrutschen der Äxte zu verhindern.
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